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Kategorie: Freizeit

Sacrow

Sacrow

Bin gelaufen. Eigentlich wollte ich zur Heilandskirche. Es fehlten ca. 500 m. Aber als ich in Sacrow ankam, mußte ich kurz Rast machen. Soljanka und Bier in der Ritterschänke. Beweis:

Als ich diese verließ, war es 14:36 Uhr. Sonnenuntergang würde 16:06 Uhr sein. Da es für Fotos eh kein Licht gab und ich keine Lust hatte, den Rückweg mit Taschenlampe durch den Wald machen, trat ich ihn sofort an. Morgen soll das Wetter mitspielen und ich werde die insgesamt 10 km noch einmal absolvieren.

So sah der Abend aus. Es gibt hier einen guten Italiener.

Allein

Allein

Der Purzelhase ist mit seinen Schwestern im Schwesternwochenende. Also machte ich mich allein mit dem Womo auf den Weg. Stehe in Kladow an der Havel.

Ruhig hier 🙂.

Obwohl es Berlin ist, habe ich eine Stunde bis hierher gebraucht.

Morgen oder Sonntag (hängt vom Wetter ab) geht es zur Sacrower Heilandskirche. Als wir das letzte Mal da waren, war das Teil eingerüstet. Hoffentlich nicht diesmal.

Jahr is rum

Jahr is rum

Wir haben sie für den Winter fertiggemacht. Das ist irgendwie immer das Zeichen, daß das Jahr rum ist.

Dieses Jahr findet der Ausklang nicht beim Griechen, sondern bei Gino statt.

Letzte Bootsfahrt dies Jahr

Letzte Bootsfahrt dies Jahr

Unser Boot ist endlich repariert. Zu dem „endlich“ muß man wissen, daß Bootsbaumeister es mit Terminen nicht so haben. Auf alle Fälle haben wir die alte Dame heute aus der Werft abgeholt und in ihren Heimathafen gebracht. Bei zeitweiser Windstärke 6.

6 Bft
Zeuthener See

Morgen geht es mit dem Wohnmobil für 14 Tage ins Elsass.

Prenzlau

Prenzlau

Das sind tatsächlich Hochzeitskleider zu sehen im Prenzlauer Stadtmuseum

Wir sind nach Prenzlau weiter gefahren. In der Stadt hat es die DDR in unvergleichlicher Weise geschafft, die häßlichsten Neubauten neben historische Bauten zu stellen.

Marienkirche
Und auch das gibt es in Prenzlau
Wolfshagen

Wolfshagen

Ok, schön ist ansders. Aber wir haben im Dorf Wolfshagen (Uckerland) keinen anderen Platz gefunden. Ich wollte Wolfshagen jedoch unbedingt sehen, nachdem ich vor einiger Zeit bei der Durchfahrt einige Blicke auf den Ort erhaschen konnte. Wolfshagen war ursprünglich ein Gutshof der Grafen von Schwerin. Diese bauten das Dorf so um, daß es heute 38 Denkmale beherbergt, von denen die meisten zwischen 1830 und 1860 entstanden. Z. B. die Kirche, die zwischen 1850 und 1858 gebaut.

Neugotische Kirche. Gebaut von 1850 – 1858

Aber auch das Folgende findet man hier.

Junkernland in Bauerhand. Denkmal von 1985 anläßlich des 40. Jahretages der Bodenreform
Immer noch Altfriedland

Immer noch Altfriedland

Frau Christiansdottir aus Island beim Violinenkonzert in der Klosterruine.
Der Musiksaal, der vor hunderten von Jahren ein Speisesaal (eine Mensa) war.
Blick von einer echten Kanzel der Klosterkirche.

Gestern waren wir zum Violinenkonzert in den Resten des Klosters Altfriedland. Heute konnten wir die alte Klosterkirche besichtigen.

Altfriedland

Altfriedland

So sieht es aus, wenn wir aus dem Panoramafenster über unserem Bett gucken. Wir sind in Altfriedland. Gesehen haben wir vom Dorf noch nicht viel. Wir kamen gestern um halb Neun an – und es war bereits finster. Unglaublich.

Treffen mit Mayer

Treffen mit Mayer

Herr Mayer und Sonja sind in der Sächischen Schweitz (fast) unterwegs. Sie haben eine Queck auf einem Zeltpl\natz in Pirna gemietet. Die hatten ja keine Ahnung, wiiiieee klein so ein Queck ist 🥴.

Eigentlich wollte Petra mit mir zusammen dazu stoßen. Aber ihr Vater mußte ins Krankenhaus. So fuhr ich also allein mit dem Womo los.

Gestern war Wandern angesagt. Es war eine schöne Tour, nur auf der Bastei war es ekelig voll.

Heute einfach nur Dresden.

Man muß auch mal Glück haben – wir wissen, wo das Wasser herkam

Man muß auch mal Glück haben – wir wissen, wo das Wasser herkam

Wir mußten heute noch ein paar Dinge vom Boot holen, die wir auf dem Womo brauchen. Dabei trafen wir uns auch mit unserem Bootsbaumeister, um noch einige Sachen abzusprechen. Da die alte Dame auf dem Trockenen steht, guckten wir natürlich auch, ob das Wasser im Kiel von außen hätte kommen können. Wir fanden 3 kleine Stellen, die komisch aussahen. Sie ware leicht feucht, obwohl das Boot rundrum trocken war. Der Bootsbaumeister fragte, ob wir einen Meißel oder einen Schraubendreher hätten. Hatten wir nicht. Also nimmt er ein Teppichmesser aus seiner Hosentasche und drückt leicht gegen eine der Stellen. Ist der doch sofort durch den Stahl durch im Kielinnenraum. Wir haben Löcher im Kiel! Er ist von innen durchgerostet.

Schwein gehabt. Das hätte böse ausgehen können.

Grünheide

Grünheide

Wir stehen in Grünheide, fast mitten im Wald. Hier in Grünheide liegt unsere alte Dame inzwischen auf dem Trockenen. Morgen müssen wir noch verschiedene Dinge wie Staubsauger, Bettzeug und son Zeugs holen. Brauchen wir im Womo und natürlich in Skandinavien.

Ganz wohl ist mir nicht. Ich habe Höhenangst. Und wenn unser Boot auf dem Trockenen liegt, ist es verdammt weit runter bis zum Boden. Da klammere ich mich immer an die Handläufe und bin ganz vorsichtig. Völlig im Gegensatz zur Bewegung auf dem Boot, wenn es im Wasser ist. Unser Bootsbaumeister amüsiert sich darüber köstlich:“Aber wenn’s im Wasser liegt, haben Sie doch auch kein Problem“. Naja, is halt so 😔.

Danach werden wir nach Kleinwall laufen. Zur Forellenzucht.

Megabolschoikatastroph

Megabolschoikatastroph

Aufgrund meiner Reklamation wegen nachlässiger Arbeit liegen wir schon wieder in der Werft. Heute wollten wir die alte Dame abholen. Bevor wir losfuhren, guckte ich nochmal, ob wir kein Wasser im Boot haben. Lange Rede, kurzer Sinn, ich habe ca. 30 liter Wasser aus dem Kiel gepumpt. Und keine Ahnung, wo es herkommt. Also bleiben wir bis morgen hier und gucken, ob etwas nachläuft. Scheiße. Ich hoffe, ich kann des Purzelhasen Wochenende mit einer Einladung zu Dos Gauchos retten. Das ist ein Steak/Pizza/wie auch immer Haus, das von Libanesen betrieben wird. Und die einzige Lokation weit und breit.

Nach einer Arbeitswoche

Nach einer Arbeitswoche

Naja, es war aufgrund des Pfingstmontags keine vollständige Woche. Wir sind wieder auf dem Boot. Zum Essen waren wir beim Griechen und es gibt dort Fortschritte. Wir gehen dort seit ca. 10 Jahren hin und werden seit einiger Zeit mit Handschlag begrüßt. Heute führte man uns an einen Tisch direkt am See mit einem Reserviertschild und plazierte uns dort. Wir hatten nicht reserviert! Ich denke, wir sind endlich gute Gäste (Kunden) 😄.

Das Wochenende wird etwas stressig. Am Samstag bringen wir das Wohnmobil nach Erknerin die Werkstatt, es regnet rein. Und am Sonntag bringen wir das Boot erneut in die Werft, es regnet rein. Zu Hause regnet es auch rein. Ich habe gerade von Wasser ein wenig die Schnauze voll. Dann steht am Sonntagnachmittag noch der 90te Geburtstag meiner Großmuttet an. Und dann schon wieder arbeiten.

Aber so ist das.

Gerade frischt der Wind auf. Ich denke, damit kündigen sich die angesagten Gewitter an. Schaumermal.

Aufregung wegen 500 Euro

Aufregung wegen 500 Euro

Heute fand ich durch Zufall einen 500-Euro-Schein in meiner Stiftetasche. Zuerst war mir nicht ganz klar, wie der dahin kam. Aber dann fiel es mir ein. Purzelhase sagte spontan:“Urlaub gerettet“. Genau! Den Anfang sollte Rewe in Zeuthen machen 😂. Ich habe etwas über 80 Euro zu zahlen und hole den 500er raus (ich wollte ihn dringend noch in Zeuthen kleinmachen, da ich auf Dörfern wie Prieros mit echten Problemen rechnete – das Folgende sollte mir Recht geben). Die Kassiererin wird blass. Fragt ihre Kollegin etwas, die zuckt mit den Schultern. Die Kassiererin gucktsich den Schein genau an, läßt ihn durch ihre Hände gleiten. Offensichtlich, um einenEindruck des Materials zu bekommen. Dann drückt sie einen Knopf. Und wartet. Redet nicht mit mir. Das Ganze droht, länger zu dauern. Eskommen weitere Kunden, ein älterer Herr steht neben mir. Eigentlich wollte er die Kassiererin nur fragen, ob sie Briemarken hätten. Diese veneint. Er bleibt trotzdem stehen. Schließlich kommt ein junger Mann. Er nimmt der Kassiererin den 500er weg und verschwindet damit. Eine lange Zeit. In der Zwischenzeit bekomme ich den Kassenzettel ausgehändigt. Ich frage, wo mein Wechselgeld sei. Sie zeigt nur auf die Tür, durch die der junge Mann mit meinem 500er verschwand. Irgendwann kommt der wieder. In der Handhat er 5 Einhunderter. 4 davon gibt er mir, den anderen der Kassiererin zusmmen mit der Aufforderung, die noch fehlenden 14 Euro und ein bisschen auszuzahlen. Der ältere Herr, dereigentlich nur Briefmarken wollte, fragt doch prompt:“Und, war der 500er echt?“.