Neuer Tiefpunkt

Neuer Tiefpunkt

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, mich im Urlaub nicht zu Politik zu äußern. Aber die Nachrichten erreichen mich und regen mich auch hier auf. Und ich muß wieder feststellen, schlimmer geht immer. Nach mehreren Quellen (u.a. hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/article253094726/Landtagswahlen-Goering-Eckardt-wirbt-fuer-die-Gruenen-damit-deine-Oma-und-die-Schlagerwelt-safe-sind.html ) bezieht Frau Göring-Eckardt von den Grünen erneut Stellung gegen eine Wahl von AFD und BSW. Und das mit dem Argument, daß die AFD Deiner Oma die Schlagerwelt wegnehmen will. Und das BSW will sich beteiligen. Das ist das Argument, die beiden Parteien nicht zu wählen?

Ich habe es an anderer Stelle schon einmal gesagt. Wenn man die Wahl der anderen Parteien verhindern will, sollte man Politik machen, die den Wähler vom entsprechenden Kreuz abhält. Aber so zu tun, als wäre man König auf Zeit und der Erziehungsberechtigte des Bürgers, wird auf Dauer nicht funktionieren. Es reicht nicht, den politischen Gegner zu beschimpfen, zu diffamieren und dem Wähler einzutrichtern, er sei ein Nazi, wenn er doch die anderen wählt.

Die AFD und das BSW sind die einzigen, die sich klar gegen den Sanktionskurs gegen Russland aussprechen, weil er hierzulande zu massiven wirtschaftlichen Verwerfungen führt und uns offensichtlich mehr schadet, als dem sanktionierten Russland. Ich kann mich auch nicht erinnern, das in 2003, beim völkerrechtwiedrigen, brutalen Angriff der USA auf den Irak irgendjemand nach Sanktionen gerufen hätte. Auch sind die beiden Parteien die einzigen, die sich konsequent gegen Waffenlieferungen an die Ukraine aussprechen und fordern, daś alle daran arbeiten müssen, sowohl Russland wie die Ukraine an den Verhandlungstisch zu zwingen.

Allein diese beiden Punkte scheinen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg den Nerv vieler zu treffen, wie diverse Umfragen vermuten lassen. Vielleicht wäre das ja ein Ansatzpunkt. Hier könnte man Politik korrigieren, sie nach dem Willen des Souveräns gestalten. Aber nein! Hierrüber wird nicht mal ansatzweise diskutiert. Würde es doch bedeuten, die Staatsräson nach dem Bürger auszurichten. Von Seiten der Könige auf Zeit ist vorgesehen, den Bürger nach der Staatsräson auszurichten. An der Stelle sei die Frage gestattet: Wer ist eigentlich der Staat? Und wessen Räson ist das, die Staatsräson?

Aber ich soll weder BSW, noch AFD wählen, weil sie den Schlager in den Öffentlichen abschaffen wollen. Ich bin eh kein Schlagerfan.

Wir machen uns langsam auf den Rückweg

Wir machen uns langsam auf den Rückweg

Nach der „Pampa“ machten wir uns auf den Weg zum Skiressort Iso-Syöte. Es war schrecklich! Ich möchte nicht wissen, was hier im Winter los ist. Es gibt 10 Skilifte, 17 Hänge und einen riesigen Parkplatz.

Der Campingplatz daneben, auf dem wir standen sah ähnlich aus.

Interessant war jedoch die Ansammlung von Kabe-Wohnwagen auf unserem Campingplatz. Hierzu muß man wissen, daß Kabe ein schwedischer Hersteller von Wohnwagen und Wohnmobilen zu exorbitanten Preisen ist. Aber sie versprechen, daß ihre Kisten bis minus 30 °C winterfest sind. Bis zu dieser Temperatur muß man also im Wagen nicht frieren. Das hat schon was, wirft aber auch ein Licht auf die Leute, die die Kisten da das ganze Jahr ungenutzt stehen lassen, um dann den Winter dort verbringen zu können. Ein kleines Wohnmobil von Kabe gibt es nicht unter 130.000 €.

Vorher machten wir noch einen Zwischenstopp bei Pentik Home. Pentik ist neben Iitala die bekannteste finnische Designerschmiede. Auf meine Frage, ob das nicht sei wie NanuNana, antwortete meine Lieblingsfrau:“ Ja, aber nicht so billig.“.

Aus der Kaffetassen-Austellung
Aus der Kaffetassen-Austellung

Und dann fuhren wir richtig in die Pampa. Da war nichts mehr. Der Weg zum Parkplatz des folgenden Nationalparks war eine einspurige Schotterpiste. Da es nur 3 km waren, nahm ich die Qual des Autos auf mich.

Die Schotterpiste endet nach einem weiteren Kilometer an einem Privatgrundstück. Der Nationalpark heißt Paljakan.

Die Hütte mit Grillstation (klar doch, darf nicht fehlen) liegt ca. 3 km von unserem Wanderstartpunkt entfernt. Hier stellten wir allerdings fest, daß wir dem Weg über Stock und Stein nicht gewachsen sind. Wir machten kehrt.
Die Trockentoilette mitten im Wald gehört genau wie die Grillstation unbedingt dazu.
So sehen die Äxte aus, die hier immer anzutreffen sind und dem Holzmachen für die Grillstationen dienen. Ich stelle mir Nancy Faser vor 🙂, wenn wir in Brandenburg Übernachtungshütten mit Grillstation und AXT einrichten. Denn ein Messer mit 6 Centimeter Klinge ist ein echter Scheißdreck dagegen.

Und jetzt sind wir hier:

Hinter den Bäumen stehen wir

Es ist ein kleiner Zeltplatz auf der Insel Manamansalo. Die Insel liegt im Oulujärvi. Der See ist so groß wie Berlin und es sind keine Verrückten auf dem Wasser.
Riisitunturi

Riisitunturi

Wir stehen ganz allein auf einem winzigen Wanderparkplatz mitten im Wald. Naja, fast. Daneben verläuft eine Straße. Die ist einspurig mit Begegnungsausbuchtungen und hat eine 4stellige Nummer. Es fährt also fast nichts auf der Straße. Etwas weiter im Wald gibt es einen weiteren Wanderparkplatz, der größer ist, aber nur über eine Schotterstraße zu erreichen. Da stehen aber auch mehr Womo’s. Und für Schotterstraßen ist unsers nicht gemacht. Es paßt also alles.

Der Wanderweg war heute mit ca. 10 km nicht so lang wie vorgestern, aber der war dafür voll mit Menschen. Wir haben nicht mal unsere Würste gegrillt, weil die unvermeidliche Grillhütte schlicht voll war.

Auch in Finnland schlägt der Borkenkäfer zu

Weiter nach Norden

Weiter nach Norden

Wir haben in Puumala am Saimaasee eine Nacht länger zugebracht, als geplant. Eigentlich wollten wir Freitag dort verschwinden. Aber für Samstag war Regen angesagt. Und zwar den ganzen Tag und heftig. Also mieteten wir am Freitag ein Kanu und beschlossen, erst Samstag zu fahren, halt im Regen. Im Ergebnis herrschten am Freitag 6 Bfd und wir gaben das Kanu nach 1,5 Std zurück, statt nach dem geplanten und bezahlten ganzen Tag. Am Samstag fuhren wir durch „heavy Rain“, so die skandinavische Wetterapp. Wir übernachteten vom Samstag auf den Sonntag auf einem Wanderparkplatz, den man über eine 7km lange Schotterpiste erreicht ( das Ächzen des Auto’s tut mir bei soetwas körperlich weh), von dem eine lächerliche 2,2 km Wanderung losging. Und dann regnete es auch am Sonntag. Also fuhren wir weiter zu einem karelischen Dorf. Hier fiel uns auf, das ALLE Türen Nummern hatten. Alles klar, es ist ein Feriendorf für den Winter, die Loipen sind gleich daneben. Aber wir konnten 12 km gut wandern und fuhren dann weiter in Richtun Suomussalmi. Hier gibt es das Kriegsmuseum und den Friedhof zum Winterkrieg. Ich schätze, das Museum sagt nur zu EINEM finnisch-russischen Krieg etwas aus. Denn es gab zwei. Da redet aber niemand gern drüber. Naschaumermal.

Jetzt stehen wir hier:

Puumala

Puumala

Sitzen im Hafen von Puumala. Die Stadt liegt am Saimaa-See. Es ist der größte Finnlands und der viertgrößte Europas. Echt schade ist, daß die Finnen alle Boot-Fahren können. Es gibt kein Hafenballett. Die legen alle völlig geräuschlos an- und wieder ab.

Es soll hier auch die Saimaa- Ringelrobbe geben. Aber das ist eine Legende. Wir haben auf 12 km Wanderung nicht eines der ca. 430 Exemplare zu Gesicht bekommen. Sie eine der wenigen existierenden Süßwasserrobben. Nach der letzten Eiszeit wurde eine Population am Saimaa-See eingeschlossen und paßte sich den Gegebenheiten an. Aber das ist eine urbane Legende.

Katko

Katko

Wir waren heute in Katko. Die Stadt hat einen riesigen Hafen und wurde von der Sowjetunion im 2. WK in Schutt und Asche gelegt. Darum sieht sie heute aus, wie die meisten anderen finnischen Städte. Hässlich. Aber sie hat ein Schifffahrtmuseum und beherbergt einen der ältesten Eisbrecher der Welt. Tarmo, so heißt der Eisbrecher, wurde 1907 in England gebaut und hatte ursprünglich eine Dampfmaschine. Richtig spannend war aber der Schwatz mit der Museumsmitarbeiterin auf dem Eisbrecher. Erzählt die doch echt, daß sie auch in Südfinnland im Jahr ca 4-5 Monate um die 15 Grad minus haben. Finnland ist ein geiles Land, aber das ist mir zu viel!

Funkerbude. Die Dinger sehen aus, wie die, die ich im Grundwehrdienst bedient habe 🙂
Offiziersmesse
Kombüse mit Pumpe

Und jetzt sitzen wir hier:

Kleine Brauerei auf dem Rückweg
Angekommen

Angekommen

Die Fähre legte nach einer ereignislosen Überfahrt pünktlich in Helsinki an.

Die beiden haben kurz zuvor versucht, die untergehende Sonne durch das mit ihren Händen geformte Herz zu fotografieren. War fürchtlerlich kitschig. Aber der Sonnenuntergang war geil.

Jetzt stehen wir auf einem Felsen vor den Toren des Fisherhauses des letzten russische Zaren in Langinkoski. Kein Quatsch! Weder das mit dem Felsen, noch das mit dem Zar, noch das mit dem Ortsnamen.

Ein zaristisches Lesezimmer
Das Haus haben ihm die Finnen, seine damaligen Untertanen, erbaut. Wahrscheinlich wird Frau Baerbock irgendwann erklären, daß Putin es wieder haben will und wir darum die Ukraine weiter unterstützen müssen.
So sah es aus, als es ein Genesungszentrum für Kriegsversehrte des 1. WK war.
Und so sieht ein zaristisches Scheißhaus aus. Wahrscheinlich wird Frau Baerbock erklären, daß Putin auch das zurück will.
Frieden im Gesetz geregelt

Frieden im Gesetz geregelt

Wußtet Ihr, daß das Wort “Frieden” in der Verfassung der DDR von 1968 insgesamt 11 mal vorkommt? Dabei sind Worte wie “friedlich” oder ähnliches nicht mitgezählt, aber wohl “Friedensordnung”. (Quelle: https://www.kas.de/c/document_library/get_file?uuid=9c5c691c-e04a-85b3-5200-167692469643&groupId=252038)

Im Grundgesetz der BRD kommt das Wort “Frieden” ganze 6 mal vor. (Quelle: https://www.bundestag.de/gg)

Ich kann mich nicht erinnern, in meiner Zeit in der DDR von der Sowjetunion derartig oft in militärische Auseinandersetzungen hinein gezogen worden zu sein, wie in den letzten 34 Jahren.

Boot

Boot

Aufgrund diverser Unwetter und unseres Umzugs waren wir in 2024 noch nicht oft auf dem Boot. Auch dieses Wochenende paßt nur der Samstag, weil Sonntag weg ist.

Hier kam gerade im Stockdunkel ein Segelboot unter Motor vollständig ohne Beleuchtung im Zickzackkurs auf uns zu. Sagt doch der Eine auf dem Boot zum Anderen:“ Soll ich das mal machen? Ich bin nicht so besoffen!“.

Am nächsten Morgen kann es ganz schön ekelig aussehen.

Frau Baerbock verzichtet auf die Kanzlerkandidatur

Frau Baerbock verzichtet auf die Kanzlerkandidatur

Sie möchte sich lieber weiterhin den internationalen Krisen widmen und nicht in einer Kanzlerkandidatur gebunden sein. Laut Berliner Zeitung (https://www.berliner-zeitung.de/news/annalena-baerbock-will-nicht-erneut-als-kanzlerkandidatin-antreten-li.2233789) sagte sie in einem Interview mit CNN:” Daher bedeutet in diesen extremen Zeiten staatspolitische Verantwortung als Außenministerin für mich: Statt in einer Kanzlerkandidatur gebunden zu sein, meine Kraft weiterhin voll und ganz meiner Aufgabe zu widmen, Vertrauen, Kooperation und verlässliche Strukturen zu bilden – für und mit so vielen Partnern weltweit und in Europa, die darauf bauen. “ Das hat bisher schon super geklappt. In ihrer Mitteilung heißt es: “ Im Lichte des russischen Angriffskriegs und nun auch der dramatischen Lage im Nahen Osten braucht es nicht weniger, sondern mehr Diplomatie.” Bedeutet das jetzt, sie fängt mit Diplomatie endlich an? Alles in allem klingt das in meinen Ohren eher nach einer Drohung. Denn ich kann nicht sehen, wo sie ihrer Aufgabe gerecht wurde. Die Chinesen meiden sie, weil sie undiplomatisch ist. Mit den Russen redet sie nicht, was auch undiplomatisch ist. Den Palästinensern gibt sie die alleinige Schuld, an der Tragödie in Gaza, was weder historisch korrekt, noch diplomatisch ist. Israel gibt sie kein deutliches Stopp-Zeichen, das Töten der Zivilbevölkerung zu beenden, was in meinen Augen keine Diplomatie ist, sondern Naivität.

Und Teil eins, der Verzicht auf die Kanzlerkandidatur hört sich verflucht nach dem Fuchs und den Trauben an. Mal ganz ehrlich – eine 13%-Partei stellt einen Kanzlerkandidaten? Denn die Umfragen der letzten Zeit lassen nicht erwarten, daß sich an den 13 % etwas ändert. Dafür müßten sich die Grünen ändern. Und das ist nicht in Sicht.

Wertegeleitete (Außen)Politik

Wertegeleitete (Außen)Politik

Ich würde gern mal etwas zu dem Begriff wertegeleitete Außenpolitik los werden. Hierzu sollten wir uns erst einmal über den Inhalt des Begriffs “Wert” klar werden. Der Begriff selbst hat keinen Wert. Er ist ein Gradmesser, eine Maßeinheit. Es gibt Möbel, oder Bilder, denen ein monetärer Wert in Form eines Preisschildes angeheftet wird. Es gibt Menschen, die keinen Pfifferling wert sind und es gibt sehr wertvolle Menschen. Es gibt Pferde, die ihr Gewicht in Gold wert sind und Pferde, die die Kosten des Abdeckers nicht wert sind. Und immer gibt es jemanden, der das jeweils komplett anders sieht und bewertet. Was bedeutet das? Es bedeutet, der Wert als solcher ist Ansichtssache. Die Politik der Bundesrepublik hat sowohl im innern, wie auch insbesondere im äußeren sehr viel mit Werten zu tun. Es ist ständig die Rede von der wertegeleiteten Außenpolitik, vom Wertewesten, von unseren Werten, die mit Füßen getreten werden. Selbst das Völkerrecht wird inzwischen wertegeleitet betrachtet und umgesetzt. Anders ist die ungleiche Behandlung der diversen Konflikte nicht zu erklären.

Wenn jedoch Recht, egal, ob Völkerrecht oder nationales Recht, zur Ansichtssache wird, dann wird es gefährlich. Denn wie oben angedeutet, mißt jeder einem Ding einen anderen Wert zu. Das Ergebnis können wir gegenwärtig besichtigen.

Also, wessen Werte sind das, denen wir folgen und die wir der Welt überhelfen wollen? Von denen wir erwarten, daß alle anderen sie teilen. Die Werte der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO)? Diese repräsentiert über 40 % der Weltbevölkerung! Oder die des Westens, welcher Nordamerika, den größten Teil Europas, die Nato, G7 umfaßt? Diese machen nicht einmal 15 % der Weltbevölkerung aus!

Wir sollten uns auf das Recht zurück besinnen. Recht ist nicht perfekt, schon gar nicht das Völkerrecht. Aber es kommt einer gerechten Welt näher, als ein inhaltleerer Begriff, der von der Mehrheit der Welt eh anders bewertet wird

Smile
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Ich finde es erschreckend, daß man das jemandem, der aus dem Völkerrecht kommt, sagen muß.

NATO-Vertrag–ich kann den Unsinn nicht mehr hören

NATO-Vertrag–ich kann den Unsinn nicht mehr hören

Es wird ständig darauf hingewiesen, daß der Artikel 5, der sogenannte Beistandsartikel des NATO-Vertrages, die Mitglieder umstandslos zu militärischem Beistand verpflichtet, sollte ein einzelnes Mitglied angegriffen werden.

Das ist schlicht Unsinn!

in dem Artikel 5 des Nato-Vertrages steht wörtlich: “ Die Parteien vereinbaren, daß ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen werden wird; sie vereinbaren daher, daß im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jede von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Satzung der Vereinten Nationen anerkannten Rechts der individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung der Partei oder den Parteien, die angegriffen werden, Beistand leistet, indem jede von ihnen unverzüglich für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Parteien die Maßnahmen, einschließlich der Anwendung von Waffengewalt, trifft, die sie für erforderlich erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebiets wiederherzustellen und zu erhalten. …..”

(https://www.nato.int/cps/en/natohq/official_texts_17120.htm?selectedLocale=de)

Das bedeutet, daß jedes Mitglied sich überlegen kann, was es für am Besten hält, um dem angegriffenen Mitglied beizustehen. Wenn man einen dritten Weltkrieg anfangen will, ist das kein Automatismus, sondern eine ganz bewußte Entscheidung jedes einzelnen Mitglieds. Aber das scheint nicht mal die Tagesschau zu wissen. Ich finde, damit werden sie ihrem Bildungsauftrag nicht gerecht!