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Kategorie: Freizeit

Adonisröschen

Adonisröschen

Wir stehen mit dem Wohnmobil in Mallnow. So zeitig im Jahr waren wir noch nie bei den Adonisröschen (welche streng genommen Ranunkeln sind). Es soll morgen und übermorgen regnen, ist uns aber egal. Derzeit weht es mit 6 Bft in der Spitze.

Die ersten Röschen habe ich aus der Ferne vom Auto aus schon gesehen. Sie blühen also schon. Morgen werden wir mit dem gesamten Foto-Equipment (Tele, Macro, Immerdrauf) losziehen und den Zustand der Wiesen dokumentieren. Schaumermal.

Der Sonntag an Ostern

Der Sonntag an Ostern

Das ist der heutige Weg gewesen. Wir waren um den Krummensee unterwegs. Es waren unglaublich viele Leute unterwegs. Die Gruppen, die man mit 2 Haushalten assoziiert, hielten sich mit den Gruppen, die mindestens 3 oder mehr Haushalte umfaßten die Waage.

Jetze sieht es so aus.
Ostern

Ostern

Es ist kalt. Eigentlich wollten wir mit dem Womo unterwegs sein. Aber da gab es ein kleines Problem, ein notwendiges Ersatzteil wurde nicht rechtzeitig geliefert. Also sind wir Ostern auf dem Boot. Und wie in Satz 1 bereits erwähnt, ist es kalt. Aber wir haben einen Ölradiator an Bord und liegen im Heimathafen Zeuthen. Haben also Strom. Heizung ist gesichert.

Wir sind seit langer Zeit mal wieder allein im Hafen. Alle anderen verziehen sich. Selbst unsere Nachbarn, die im letzten Jahr ein neues Boot kauften und danach erklärten, dieses sei nun winterfest. Daher würden sie nun deutlich mehr Zeit auf dem Boot verbringen. Aber gut so. Wie bereits erwähnt – wir sind allein 😊.

Wir haben den Griechen kochen lassen 👌💪👍
OhGott, Schnee

OhGott, Schnee

Sah ja noch ganz anheimelnd aus. Die Ausfahrt führt über eine Anhöhe. Hier kam ich das erste Mal richtig ins Schwitzen und das Auto ins Rutschen. Die nächsten beiden Abbiege-Kruezungen taten so, als würden sie komplett aus Eis bestehen.

Nix geräumt oder gestreut. Die einzigen Räumfahrzeuge, die wir sahen, kamen uns entgegen. Ome

Aber wir sind heil und sicher zu Hause angekommen.

Nach 1,5 Monaten

Nach 1,5 Monaten

Wir sind seit anderthalb Monaten das erste Mal wieder mit dem Wohnmobil unterwegs. Heute vormittag ging es nach Buckow. Wir liefen eine große Runde und waren echt überrascht. Es waren Tod und Teufel mit Kind und Kegel unterwegs. Es war wie an einer Perlenschnur. Aber immer noch besser und mehr Abstand, als wir es hätten in einem der Berliner Volksparks gewährleisten können. Die Überlegung war eigentlich, am Ende des Tages wieder nach Hause zu fahren. Aber nach den 10 km waren wir mause. Daher entschlossen wir uns, ein Schläfchen zu halten. Und dann war es dunkel und glatt.

Der große Tornowsee

Hat einer von Euch eine Ahnung, wo Fichten vorkommen? Kommt Ihr nie drauf. Zum Beweis habe ich die wissenschaftliche Erläuterung, die neben der höchsten gemessenen Fichte Brandenburgs angebracht ist abgelichtet. Man glaubt es kaum.

Hilfstext zu Fichten

Weihnachten

Weihnachten

Wir sind zu Hause. Eigentlich sah der Plan vor, daß Petra an Heiligabend ihre Mutter besucht und wir am 1. Feiertag ins Wohnmobil steigen und irgendwo in den Wald fahren. Alles Pustekuchen. Im Heim von Petras Mutter gab es einen Coronafall. Meine Rede, daß man in dieser Situation nicht dorthinfährt, bevor nicht alle durchgetestet sind, fand glücklicherweise Gehör. Machte den Heiligabend für den Purzelhasen aber zu einer Tortur. Von der Womo-Tour sahen wir dann ebenfalls ab. Einerseits ist das Wetter echt ekelig, andererseits ist immer noch Corona. Also eröffneten wir die beiden Feiertage jeweils gegen Mittag mit Sektchen. Heute gabe es dann den liebevoll nachbearbeiteten Film „Die Geschichte vom kleinen Muck“. Wer Lust hat, findet sie noch eine Weile unter: https://www.ardmediathek.de/ard/video/maerchen-im-rbb/die-geschichte-vom-kleinen-muck/rbb-fernsehen/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvbWFlcmNoZW5pbXJiYi8yMDE0LTExLTMwVDE1OjIwOjAwXzZhZjI3NjFkLTIwMWQtNDVjNC1hODFjLWNlYzVjODU0ZGY2Mi9kaWVfZ2VzY2hpY2h0ZV92b21fa2xlaW5lbl9tdWNr/

in der RBB-Mediathek.

Allen frohe und friedliche und gesunde Weihnachten.

Langsam geht uns Corona so richtig auf den Sack

Langsam geht uns Corona so richtig auf den Sack

Diese Werbung fand ich gestern auf der Seite des Berliner Senats. Da wir der Meinung sind, die haben mit dem Wochenendtipp, sich ins Shoppinggewusel zu stürzen, nicht mehr alle Latten am Zaun, setzten wir uns ins Wohnmobil. Es sollte nach Buckow in der Märkischen Schweitz gehen. Da wollten wir auf einem wenig frequentierten Parkplatz übernachten, den See umrunden – also ausspannen. Während der Fahrt durchstöberten wir ein wenig die Allgemeinverordnung zu Corona in Brandenburg. Dabei stellten wir fest, daß die touristische Übernachtung nicht nur für den, der sie anbietet teuer werden kann. Nein, auch der, der sie nutzt muß zwischen 250 und 10.000 € zahlen.

Also kehrten wir um, ich kaufte 4 Blurays und wir verbringen das Wochenende auf der Couch.

Um es noch einmal ganz klar zu sagen: Shoppen in der Mall ist in Ordnung. Irgendwo in der Wallachei übernachten nicht. Die haben nicht alle Latten am Zaun.

Woauf muß bei Rundwegen unbedingt geachtet werden?

Woauf muß bei Rundwegen unbedingt geachtet werden?

Geeehnau. Auf die Richtung!

Üblicherweise ist bei Rundwegen der Weg rechtsrum kürzer. Der Rundweg um den Möllensee macht hier eine Ausnahme. Hier ist der Weg linksrum kürzer. Muß man echt dran denken, wenn man loswandert.

Es war ein wirklich guter Tag. Das Womo ist wieder am Start und wir waren einmal um den ganzen See.

Seuche vs. Winterfest

Seuche vs. Winterfest

Ja, wir sind fast die kleinsten.


In diesem Jahr haben wir es tatsächlich schon im Oktober geschafft, das Boot auf den Winter vorzubereiten. Ich habe einfach die Befürchtung, daß ein erneuter LockDown kommt und wir nicht mehr nach Zeuthen kommen. Denn dann würden es ganz sicher echte Minusgrade 😁.

Was für Penner

Was für Penner

Was für Penner! Die Seen kippen reihenweise um, Blaualge macht sich aufgrund des Überangebots an Nahrung (Nitrat) breit. Und irgendeiner kippt seine Gartenabfälle in den See. Ome

Sieh Dich um!

Sieh Dich um!

Wir stehen mitten im Wald. Im Schlaubetal, genauer in Siehdichum. Der Ort besteht eigentlich aus einem Forsthaus. Irgendwie sind es dann noch 2 Häuser mehr. Aber im Forsthaus gibt es einen hervorragenden Gasthof, den ich jedem, der in der Nähe ist ans Herz lege. Von hier stammt übrigens mein berühmtes Grogrezept.

Das kann doch wohl nicht wahr sein

Das kann doch wohl nicht wahr sein

Wir stehen auf dem Wohnmobilparklatz der Bäckerei Plentz in Schwante. Da Petra und ich gestern zu unterschiedlichen Zeiten kamen, nahm sie den Berlingo und ich kam mit dem Wohnmobil. Getroffen haben wir uns hier mit Familie Mayer und frühstückten in der Bäckerei. In der Zeit fährt uns doch echt ein Penner auf dem sonst fast leeren Parkplatz ins Auto! Ein Zeuge sprach denjenigen dann auch noch darauf an, daß es ein Problem gäbe. Der Penner guckt sein Auto an, findet keinen Schaden und fährt daraufhin einfach los. Zum Glück gab es mehrere Zeugen (einer hat sogar Bilder gemacht 😏). Also die Polizei gerufen und den Unfall aufnehmen lassen.

Es ist innerhalb eines Jahres das zweite Mal, daß uns soetwas passiert. Aber darauf angesprochen zu werden und einfach weiterzufahren, ist echt richtig Scheiße. Fa es sich hierbei um Unfallflucht handelt, wird das für den Verursacher nicht lustig. Hätten wir aber nicht die ganzen Zeugen gehabt, wäre es für uns nicht lustig.

Nach dem Sturm in Wustrau

Nach dem Sturm in Wustrau

Wir sind trotz der Warnungen vor den ultimativen Unwettern glimpflich davon gekommen. Es geht uns gut, wir wanderten 11,8 km und sitzen jetzt auf der Terrasse Hotel Seeschlößchen. Geht uns supergut.

Es waren ca. 10 km
Neue Rubrik: Penner on Tour

Neue Rubrik: Penner on Tour

Aufgrund der offensichtlich zunehmenden Ungleichverteilung von Hirn habe ich mich entschlossen, eine neue Kategorie zu eröffnen. Sie heißt:“Penner on Tour“. Gewidmet ist sie denen, denen man eigentlich nicht begegnen möchte, was sich jedoch oft nicht realisieren läßt.

Den Anfang macht ein Berliner Penner, der der Meinung war, sich mit seinem Arsch trotz ausreichend Platz direkt vor unsere Tür stellen zu müssen.

Wustrau

Wustrau

Wir verbringen das Wochenende in Wustrau. Der Ort gehört zu Fehrbellin und ist echt malerisch. Der Ort wurde sehr stark durch die von Zieten geprägt. Das waren zwar Militärs, einer hatte aber Probleme mit Vorgesetzten und prügelte sich mit denen. Ansonsten sind die von Zieten diejenigen, die die Zieten-Husaren anführten.

Es gibt hier im Ort ein Museum zur Geschichte Brandenburgs und Preussens. Das Ding ist revanchistisch bis zum Geht-nicht-mehr. Aber interessant.

Auf dem Friedhof. Geputzt und regelrecht gewienert.

Und dann das:

Wir verließen beim ersten Donner das Museum, gingen ins Auto und PuHa schläft 😊
So sah es gestern aus. Ich habe gekocht.
Berlin mit dem Wohnmobil

Berlin mit dem Wohnmobil

Ich bin an der Havel in Gatow. Es ist faszinierend, was Berlin für dörfliche Ecken hat. Zumindest am Rand. In Gatow liegt der ehemalige Flughafen der Westalliierten. Diese sind inzwischen abgezogen, laut Warnschild wir am Flughafen immer noch scharf geschossen, wenn man sich unerlaubt Zutritt verschaft.

Auch in den Kneipen hier muß man damit rechnen, daß der Hahn kräht und einem ein Huhn begegnet.