Kundgebung gegen weitere Waffenlieferungen an die Ukraine
Meine Frau möchte zocken
Meine GroĂmutter
So – alles erledigt
Owncloud ist Geschichte. Hatte ich hauptsĂ€chlich in Verwendung, weil sich Kontakte und Termine zwischen HandyÂŽs und PCÂŽs supereinfach synchronisieren lieĂen. Da Owncloud aber mit php 8.xx nicht kann, mĂŒĂte ich fĂŒr die Version 7.4 als Datenbank ca. 8 ⏠pro Monat bezahlen, da der „extendet Support“ bei Strato extra Geld kostet. Denn die alte Datenbank wird von der Community nur noch eingeschrĂ€nkt unterstĂŒtzt. PHP selbst ist open Source Software, kostet also nix. Zumindest solange nicht, wie Strato quasi nix dafĂŒr tun muĂ. Also ist die Termin- und Kalenderverwaltung aufs NAS umgezogen und wird nun von mir selbst erledigt. Und als Dateispeicherort brauche ich Ouncloud nicht wirklich.
Denn was immer man im Web (unverschlĂŒsselt) speichert, ist dem potentiellen Zugriff des Dienstleisters ausgesestzt. Man sollte sich also genau ĂŒberlegen, was man hier speichert. Und wenn man es doch tut, sollte man zusehen, daĂ man eine EIGENE VerschlĂŒsselung an den Start bringt.
So ein ScheiĂ – PoT-Award
Wir mĂŒssen ja irgendwie mal raus, denn wir sind immer noch krank, wenn auch fieberfrei. Also beschlossen wir, bis zum Wohnmobil zu laufen und nachzusehen, ob es den SylvesterscheiĂ ĂŒberstanden hat. Was wir vorfanden, schockte uns. Von auĂen unversehrt. Von innen auf den ersten Blick auch. Aber dann öffnete PuHa eine Schublade in der KĂŒche.
Sieht nach RattenfraĂ aus. Verfluchte ScheiĂe!
Tiere und andere Mitbringsel aus Schweden
Wir sind jetzt seit dem 26.12.1022 wieder zu Hause. Am 28.12. lag der Purzelhase mit 39°C flach, ich ab dem 29.12. mit zwischenzeitlich 39,6.. Jetzt zu Sylvester hat sie noch 37,5 und ich 38,5. Wir sind also im Bett, ich esse Zwieback ( ja, auch das) und sie ernĂ€hrt sich von Erasco-HĂŒhnersuppen, die ich vor meinem vollstĂ€ndigen Ausfall noch besorgte. Ome.
Es gibt aber aus Schweden weitere Nachrichten. Ich behaupte ja immer, es gÀbe dort keine Tiere und schon gar kaine Elche. Nun wurde mir das nachfolgende Videomaterial zugespielt. Der BÀrtige ganz am Schluà ist Willi.
Der Purzelhase bastelt fĂŒr die Nachbarskinder ein Pfefferkuchenhaus
UnspektakulÀr SpektakulÀr
Es passierte nix weiter. Der CEO Andreas Knieriem hielt noch eine kurze moderierte Ansprache an die versammelten Spender. Und dann…. . Waren wir auf uns gestellt. Um ca. 19 Uhr.
Um 20:10 betraten wir den neuen neuen Himalaja-Bereich. Und waren quasi allein. Wir verlieĂen den Tierpark um ca. 21:30 Uhr. Die Tiere kommen zu diesen Zeiten deutlich weiter in den Vordergrund. Ich habe mich geĂ€rgert, nur das Handy mitzuhaben.
MuĂ also nĂ€chstes Jahr noch mal sein đ.
Tierpark nach der Ăffnungszeit
Ome
Der Purzelhase redet schon lĂ€nger, daĂ ich mehr Bewegung brauche. Jetzt sagte mein Hausarzt Werner (der schonvor ca 5Jahren erklĂ€rte:“ Dirk, der Lack ist ab“) Ă€hnliches. Also sollte gestern unser erster gemeinsamer Lauf sein.
Lief ganz gut. Bis Purzelhase mit Imponiergehabe und Posen anfing. Mir mal zeigen, wie sie sprinten kann und so. Naja, jetzt hat sie einen MuskelfaserriĂ und liegt im Bett. Ob Finnland in einem Monat klappt, steht auch noch in den Sternen.
Darum Leute: nicht Posen, nicht Imponieren, nicht Angeben. Immer vorsichtig sein!
Der Rest des Urlaubs
Poco đ
Wie bereits erwĂ€hnt wollten wir einige Dinge am Boot richten. Z.B. neuen Bodenbelag verlegen. Es sollte einfacher Nadelfilz werden. Wir versuchten bereits auf diversen BaumĂ€rkten, welchen zu bekommen. Völlig erfolglos. Der Purzelhase meint, daĂ das Zeug wahrscheinlich zu billig ist. Also sollte es soetwas bei Poco geben. Wir also am Donnerstag zu Poco. Undda gibt es tatsĂ€chlich unglaublich viel unglaublich billigen Plunder. Was wir nicht fanden war Filz, wie wirihn suchen. Also holte Purzelhase das mitgebrachte AnsichtsstĂŒck raus und fragte eine vorbeilaufende Fachkraft, ob sie soetwas hĂ€tten. Der junge Mann schaute unsicher und sagte, daĂ wĂŒste er nicht. Ich setzte sofort nach und fragte, wer es denn wissen könnte. Unsicherer Rundumblick – „Ein anderer Kollege.“ đ. Damit lief er los. Ich fand schlieĂlich einen Ă€lteren, und fragte ihn, ob er Ahnung von BodenbelĂ€gen hĂ€tte. Wir standen mitten in der Teppichabteilung, er kam gerade aus einem Lager mit Teppichen und sagt prompt:“Nein“. Ich:“ Das habe ich heute schon einmal gehört. Wissen Sie einen Kollegen (ja, nicht gegendert!)?“. „Die haben wir hier nicht mehr“. Ome
Zum Thema „Matrix“. Ich habe nicht Matrix Resurrection in 4k bestellt, sondern Matrix, den allerersten Teil in 4k. Geht also zurĂŒck, die ersten 3 Teile guckten wir dennoch. Dann guckten wir Contra mit C. M. Herbst. Kann ich njr empfehlen.
Zu Hause
So, eigentlich wollten wir auf dem Boot neuen Teppichboden verlegen. Aber zum Einen bekamen wir jm Baumarkt nicht das gewĂŒnschte, zum Anderen ist es eh zu nass, das Zeug drauĂen zu zu schneiden. AuĂerdem wollte ich ein paar Rostflecken beseitigen. Aber fĂŒr den anschkieĂend aufzutragenden Primer (Grundierung) brauche ich ĂŒber 5 – 6 Stunden mindestens 12°C. Ging also auch nicht. Also beschlossen wir gestern, nach Hause zu fahren. Ich bestellte bei Amazon „Matrix Resurrections“ in 4k. Kommt heute an. Vorher muĂ man sich ja die ersten 3 Teile noch einmal anshen. 2 schafften wir gestern noch đ.
Jetzt fahren wir noch zu Pocco und gucken, ob es unseren Filz fĂŒr den Boden gibt. Dann gucken wir weiter Matrix.
Tierpark
Wir waren gestern im Tierpark. Es war unglaublich viel los, als wÀren nach den EinschrÀnkungen der letzten Zeit Schleusen geöffnet worden.


Raus aus der Ukraine


Putin muĂte einfach nur in die Ukraine einmarschieren, um mein Weltbild zu zerstören, GewiĂheiten ĂŒber den Haufen zu werfen.
Kein Urlaub
Eigentlich sollte heute unser erster Urlaubstag sei. Es wĂ€re die kommende Woche gewesen. Da die Wettermodelle die StĂŒrme allerdings schon in der letzten Woche ankĂŒndigten, ĂŒberlegten wir, die Fahrt mit unserer rollenden Schrankwandzu verschieben. Wir taten es, verschoben den Urlaub und halten das fĂŒreine supergute Entscheidung. In der Nacht zu Montag soll ein weiteres Sturmtief durchs Land rollen. Ome
Wir mĂŒssen nachher erstmal nach dem Wohnmobil schauen und morgen wollen wir sehen, ob es am Boot SchĂ€den gab.
Tierpark hat gewonnen
Wir waren gestern im Tierpark Berlin. Das Wetter war nicht nur trocken, nein, auch die Sonne schien. Und der Tierpark bekommt auch den Penner on Tour Award.
Es war sĂ€mtliche Gastronomie geschlossen. Es gab keinen GlĂŒhwein, kein Bier, keine Wurst. Schade. HĂ€tten wir jedoch Karten fĂŒr die Veranstaltung „Weihnachten im Tierpark“ gekauft, die auch wir als Jahreskartenbesitzer einzeln und extra bezahlen mĂŒssen, wĂŒrden wir an sĂ€mtlichen GlĂŒhweinbuden GlĂŒhwein bekommen. Die Veranstaltung beginnt jeweils erst um 19:00 Uhr. Die Karte zu dieser Veranstaltung kostet unter der Woche 17⏠und am Wochenende 19âŹ. Wahrscheinlich findet das Virus im Dunkeln seine Opfer nicht. Denn es ist eine Abendveranstaltung.
Hallo Tierpark! Geht`s noch? Ihr Penner.
Friedrichshain
Wir haben es wieder
Wir haben gestern das Wohnmobil aus der Werkstatt geholt. Wir haben jetzt ein zweites Solarpanel auf dem Dach (und somit insgesamt 200 Watt Ladeleistung) und wir haben zwei 80ah-Gelbatterien. Damit kann man tatsÀchlich ein Weilchen dem Stromanschluà fernbleiben.
Die Nacht haben wir bei LĂŒbars verbracht. LĂŒbars ist die ehemalige Kornkammer Westberlins đ. Es ist tatsĂ€chlich ein Dorf und lag zu Zeiten der deutschen Teilung in Westberlin. Es gibt hier unglaublich viele Pferde und hundertjahrealte Streuobstwiesen. Und wegen der letzteren sind wir hier. Petra hoffte, die ObstbĂ€ume wĂŒrden schon blĂŒhen, tun sie aber noch nicht. Sie sind erst soweit:
Hat aber den Vorteil, daĂ es noch nicht ganz so voll mit Wanderern ist. Die Gegend ist schön. Man kann sogar coronakonform „einkehren“. DrauĂen essen oder mitnehmen.
Impfen die 2.
Heute um 11:45 Uhr war Ursels zweiter Impftermin. Wieder in der Arena. Wieder lief alles glatt. Als wir ankamen, fragte uns ein junger Mann, ob er uns einen Rollstuhl bringen dĂŒrfe. Durfte er. Das ist ĂŒbrigens ernst gemeint. Sie fragen tatsĂ€chlich, ob sie dĂŒrfen. AnschlieĂend kam eine junge Frau in einer Jacke der DLRG und brachte den Rollstuhl. Sie teilte auch mit, Ursel durch den ganzen Prozess zu begleiten. Kurz meine Telefonnummer ĂŒbermittelt, nach ca. einer halben Stunde ein kurzes Klingeln und ich konnte Ursel wieder abholen. Es gibt am Eingang nicht mal Schlangen.
Hey Berlin. Bei uns in der Stadt lĂ€uft ja einiges schief. Die Republik lacht an ganz vielen Stellen ĂŒber uns. Aber das, was ihr hier fertig gebracht habt, macht einiges vergessen. Da bin ich sogar versucht, Euch den ScheiĂ mit dem Flughafen zu verzeihen. Aber nur versucht. Eine endgĂŒltige Entscheidung darĂŒber treffe ich erst, wenn ich selber mit Impfen dran bin.
Dank an alle, die hier Zeit aufbringen.




























