Magische Zahlen
Wir haben heute übrigens die ersten 10.000 km mit dem Womo geknackt.
Wir haben heute übrigens die ersten 10.000 km mit dem Womo geknackt.
Wie Ihr wißt sind wir auf dem Weg in Elsass. Den Anfang soll Mulhouse machen, was übrigens auf deutsch Mühlhausen heißt. Da es von zu Hause bis hin knapp 900 km sind, rasteten wir von gestern zu heute in Alsfeld. Wunderschöne alte Stadt mit Ersterwähnung im Jahre 1069. Die Hauser stammen fast alle aus dem 17. Jh. Und essen kann man in der Kneipe „Zur Gemütlichkeit“. Alles in allem ist Alsfeld einen Besuch wert.
Nachdem wir heute vormittag im Altstadtcaffee frühstücken waren und anschließend durch die Stadt schlenderten, machten wir uns an die letzten 400 km nach Mulhouse. Und jepp. Sind angekommen, stehen vor dem Stadion. Morgen mehr.
Unser Boot ist endlich repariert. Zu dem „endlich“ muß man wissen, daß Bootsbaumeister es mit Terminen nicht so haben. Auf alle Fälle haben wir die alte Dame heute aus der Werft abgeholt und in ihren Heimathafen gebracht. Bei zeitweiser Windstärke 6.


Morgen geht es mit dem Wohnmobil für 14 Tage ins Elsass.
So, ich habe mich seit Dienstag (heute ist Freitag) von obigem ernährt. Da ich am Montag wieder arbeiten gehe, werde ich mir ab heute abend langsam wieder normale Nahrung zuführen. Da bin ich ja mal gespannt.
Restaurant „Schiffland“. In Röpersdorf (fürs Navi: 17291 Nordwestuckermark). Macht von außen nicht viel her. Aber sie können kochen.
Muß man nicht hingehen.
Update: Nicht hingehen!

Ok, schön ist ansders. Aber wir haben im Dorf Wolfshagen (Uckerland) keinen anderen Platz gefunden. Ich wollte Wolfshagen jedoch unbedingt sehen, nachdem ich vor einiger Zeit bei der Durchfahrt einige Blicke auf den Ort erhaschen konnte. Wolfshagen war ursprünglich ein Gutshof der Grafen von Schwerin. Diese bauten das Dorf so um, daß es heute 38 Denkmale beherbergt, von denen die meisten zwischen 1830 und 1860 entstanden. Z. B. die Kirche, die zwischen 1850 und 1858 gebaut.

Aber auch das Folgende findet man hier.




Gestern waren wir zum Violinenkonzert in den Resten des Klosters Altfriedland. Heute konnten wir die alte Klosterkirche besichtigen.
Wollte eigentlich ein Bild hochladen. Dann stellte ich fest, daß ich nicht mehr in Skandinavien bin. Mit einer Edgeverbindung kann man keine Bilder hochladen 😕
Übrigens hatten wir in ganz Skandinavien LTE. Völlig egal, ob wir in Finnland im tiefsten Nirgendwo, in Schweden hinter dem Polarkreis, in Norwegen an Jotunheimen vorbeifuhren oder auf der echt miesen dänischen Autobahn unterwegs waren. Exakt an der Grenze von Dänemark nach Deutschland war Internet alle. Irgend wann gab es dann eine Edgeverbindung mit großen Löchern. Ome


Wir haben heute vormittag noch eine kleine Wanderung gemacht. Die Gegend um Aabenraa (heißt wirklich so 😊) ist herrlich.Anschließen machten wir uns schweren Herzens auf die endgültige Rückreise (auch wenn diese streng genommen bereits in Helsinki anfing – fiel uns nur nicht auf). Einen letzten Zwischenstopp legten wir in Wismar ein. Derzeit trinken wir hier noch ein Anlegebier und morgen machen wir die Stadt unsicher. Entweder geht es morgen abend oder Sonntag nach Berlin.Übrigens fiel mir bei dieser Gelegenheit im Aquarium Kopenhagen ein, daß wir ab Dienstag wieder arbeiten müssen.
Vor dem Königsschloß
Wir sind vor 2 Tagen nach Dänemark eingeritten und haben auch gleich in Kopenhagen haltgemacht. Um es kurz zu machen – hat sich nicht gelohnt. Die Stadt hat uns beiden nicht gefallen. Sie ist laut, rastlos und ersäuft im Verkehr. Weder Helsinki, Stockholm oder Oslo fahren sich so scheiße wie Kopenhagen. Nach dem Stadtbummel gestern wollte Petra eigentlich sofort weiter. Ich habe mich aber durchgesetzt und wir waren heute noch im Aquarium Stockholm. Es ist das größte Aquarium Europa’s und echt gut gemacht. Solltet Ihr je in der Nähe sein, reingehen!
Jetzt stehen wir kurz vor der deutschen Grenze auf einem kleinen Parkplatz direkt an der Ostsee. Mit wunderbarem Blick auf diese. Als wir ankamen, regnete es junge Hunde und es stand ein einsames Wohnmobil hier. Inzwischen sind wir zu dritt, es kam nach uns ein weiteres.