Lê Mere

Lê Mere

Wir schnappten die Räder und fuhren zuerst nach Mers-les-Bains. Das sind ca. 3 km von unserem Standort aus. Es ist ein altes Seebad. Und ‚alt“ trifft es echt. Die ehemals mondänen Villen und Pensionen sind heruntergekommen und teilweise dicht am Verfall.

Für Franzosen ein normaler Weg, der viel Umweg erspart.
Was müssen das für Zeiten gewesen sein. Der Ort wurde mit einer Eisenbahnanbindung das Seebad der Pariser

Von hier aus ging es zu Fuß nach Letreport. Liegt gleich daneben, ist aber dann schon Normandie, unser Ziel. Hier spielt der Hafen eine große Rolle und auch die Gezeiten. Heute zeigte meine Uhr einen Tidenhub von 9 m an.

Gerade einsetzende Ebbe
Ebbe
Ebbe
Das Grüne an dem roten Dalben ist der normale Wasserstand bei Flut.
Die Stadt lebt von Fisch- und besonders vom Krabbenfang. Das sind Fangkörbe
Die Poller des Hafens wurden mit alten Kanonen realisiert.
Mit dieser Vorrichtung konnte man die Hafeneinfahrt sperren.

Morgen geht es nach Dieppes weiter. Und übermorgen soll es ausgiebig regnen 😒.

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